Monatsdaten5 Min. LesezeitAktualisiert am 13.08.2026

Datenexport für Lohnabrechnung und Steuerbüro

Ein Export übergibt abgeschlossene Zeitdaten in einer strukturierten Datei. Er ersetzt nicht automatisch jede Schnittstelle, kann aber das manuelle Abtippen deutlich reduzieren und einen nachvollziehbaren Monatsstand liefern.

Verantwortlich geprüft von Kadir Diego Padin Rodriguez

Welche Daten typischerweise benötigt werden

Je nach Lohnsystem können Personalnummer, Zeitraum, Sollzeit, Istzeit, Fehlzeiten oder Lohnarten relevant sein. Ein neutraler Export muss gemeinsam mit dem empfangenden Steuerbüro auf die benötigten Felder geprüft werden.

PDF und Datendatei erfüllen unterschiedliche Zwecke

Der Stundenzettel ist gut lesbar und dient der Prüfung oder Ablage. Eine CSV-Datei ist für den strukturierten Import gedacht. Beide sollten aus demselben festgeschriebenen Monatsstand entstehen.

Nächster Schritt

Den Ablauf im eigenen Betrieb prüfen.

Stempli verbindet Zeiterfassung, Arbeitsplan, Abwesenheiten und Monatsabschluss in einem gemeinsamen Ablauf.

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Häufige Frage

Ist jede CSV-Datei automatisch DATEV-kompatibel?

Nein. Feldbelegung, Lohnprogramm und Mandanteneinstellungen müssen mit dem Steuerbüro abgestimmt und getestet werden.

Hinweis: Dieser Beitrag bietet eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder arbeitsrechtliche Beratung im Einzelfall.